Was tun wir?

Gegründet wurde die Stiftung „Home for Hope“ im Februar 2014 von Carolin Hoffmann und Larissa Zwingel, die gleichzeitig auch den Stiftungsvorstand bilden.

Neben dem Vorstand besteht die Stiftung „Home for Hope“ aus einem Kuratorium, das den Zweck verfolgt, den Vorstand in allen Belangen zu beraten und zu beaufsichtigen. Das Kuratorium umfasst fünf Mitglieder, die alle eng verbunden mit Carolin und Larissa und dem gesamten Projekt „Home for Hope“ sind und durch ihr immenses Engagement schon viel zur Entwicklung des Projektes beigetragen haben.

Zudem erhält die Stiftung „Home for Hope“ auch großartige Unterstützung von zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern und Förderern.

Die Stiftung „Home for Hope“ kann in vielen Aspekten als etwas ganz Besonderes bezeichnet werden.

Die in Ghana entstandene, bis heute bestehende, enge persönliche Bindung zu dem Projekt, genauso wie die die enge Freundschaft zwischen den beiden Frauen kann als erheblicher Vorteil gesehen werden.

So ist es nicht verwunderlich, dass sie viel Zeit in das Projekt investiert haben und auch während des Studiums noch weiter bereit sind zu investieren. Auch, wenn es nicht immer leicht ist, Studium und Stiftung unter einen Hut zu bringen, haben die zwei jungen Frauen einen guten Weg dafür gefunden und setzen ihre Prioritäten wohl überlegt.  Obwohl , oder eben gerade weil, Carolin und Larissa erst Anfang 20 sind, bringen sie viel Engagement und Motivation mit. In einer Generation aufgewachsen, die zunehmend mit Fragen der Ungerechtigkeiten der Welt, dem Sinn der Entwicklungshilfe und der Globalisierung konfrontiert wird, haben sie einen kritischen Blick auf diese Themen entwickelt und versuchen, sich mit diesen Problemen auseinanderzusetzen und andere zum Nachdenken zu bewegen.

In den letzten zwei Jahren haben sich die zwei jungen Frauen außerdem ein breites Feld an Leuten aufgebaut, die sie, das Projekt, ihre Ideen und Pläne sowie die Stiftung „Home for Hope“ unterstützen. Dabei spielen die Familien der zwei eine große Rolle, genauso wie viele Freunde, die sie in Ghana kennengelernt und die auch als Freiwillige dort gearbeitet haben sowie die unverzichtbaren ghanaischen Freunde, die mit Rat und Tat jederzeit zur Seite stehen.

Wichtig ist auch der Umgang mit Spendengeldern. Diese werden ausschließlich persönlich vor Ort gebracht. Durch geringe Verwaltungskosten und komplett ehrenamtliche Mitarbeit aller Stiftungsmitglieder können nahezu 100% der Spenden verwendet werden. Vorstand und Kuratorium entscheiden zusammen über den sinnvollsten Einsatz der Spendengelder. Zudem versucht die Stiftung,  durch eine größtmögliche Transparenz alle Vorgänge im Zusammenhang mit Spendengeldern offenzulegen: Für jeden Spender soll es nachvollziehbar sein, was seine Spende vor Ort bewirkt.

Das uneingeschränkte Engagement, das junge Alter, der kritische Blick, die enge persönliche Bindung, die allseitige Unterstützung und der wohl überlegte Umgang mit Spendengeldern gibt der Stiftung „Home for Hope“ ein festes Fundament, auf das – im wahrsten Sinne des Wortes – gebaut werden kann.

Für alle Interessierten gibt es hier die Satzung der Stiftung "Home for Hope - Eine Zukunft für Waisenkinder" zum Download: Satzung.doc

 

Stiftungsträger

Die Stiftung „ Home for Hope“ wird pro bono von der deutschen Stiftungstreuhand AG verwaltet. 

Wer sind wir?

Vorstand:



Larissa Zwingel, 22 Jahre alt, studiert Kulturwirtschaft in Passau

Carolin Hoffmann, 22 Jahre alt, studiert Betriebswirtschaft und Sozialmanagement in Künzelsau            

Kuratorium:

Hartmut Günther, Kuratoriumsvorsitzender

Markus Müller

Nicole Obauer

Katrin Bachleitner

Vera Granitzer

Mitarbeiter vor Ort:

  John Essaah